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ÜBER UNS UND UNSERE HUNDE

     

 

Am 20.Juni 2003 verstarb unsere über alles geliebte Dobermann-Hündin Donna an den Folgen schwerer Vergiftungen an Leberkrebs im Alter von nahezu 9 Jahren. Unsere zweite und dann einzige Dobermann-Hündin Fenja, damals viereinhalb Jahre alt, kannte bis dahin nur das Leben mit der "Großen". Obwohl sie von dann an unsere ungeteilte Zuneigung hatte, konnte sie diesen Verlust nicht überwinden. Sie war verstört, wurde inkontinent, schleppte Spielzeug und Futter auf das Grab ihrer anfänglichen Ersatzmama. Alle Liebe und Ablenkung besserten diesen Zustand nicht. Offensichtlich konnten wir diese Lücke nicht füllen.

Obwohl anfänglich dagegen, sahen wir uns nach einigen Wochen doch veranlasst, ihr einen neuen Hunde-Kameraden zu geben.

Aufgrund der unleidlichen Hundeverordnungen und der damit für uns verbundenen Umstände wie Führungszeugnisse, Sachkundenachweise, Verhaltenstests usw., wuchs unser Interesse am Hundeschutz allgemein, bis wir uns schließlich im Tierschutz zu engagieren begannen. Ein glücklicher Umstand führte uns zu Tiere-in-Not-Langenberg, wo zu diesem Zeitpunkt die Vermittlung eines Galgo Ingles anstand. Da wir uns bereits mit den so genannten Spanienhunden gedanklich beschäftigt hatten, lag die Idee, sich durch eine Adoption eines solchen Hundes aktiver zu betätigen, nicht sehr weit. Nun ist der schnelle Mallorkiner Monty seit August 2003 bei uns. Zusehens besserte sich der Zustand unserer Hündin und beide waren offensichtlich mit unserer Entscheidung sehr zufrieden.

Schon für unsere Dobis hatten wir unzählige Halsbänder und Geschirre. Also sollte unser Monty da nicht nachstehen.

Kauf-Geschirre wurden ohnehin auch früher im Laden schon wieder weggelegt, da sie auch den Dobermann-Weibchen aufgrund ihrer Windhund ähnlichen Körperform nicht passten.

So entstanden bald die ersten sehr weichen Halsbänder, die aber auch jedem Hasenalarm und der damit verbundenen spontanen Zappelei standhalten mussten. Die Hunde guter Freunde und Bekannter waren bald die nächsten. Unser Filippo trägt selbstverständlich auch die selbst gefertigten Produkte. Er kam als Pflegehund zu uns und verstand es schon nach recht kurzer Zeit, uns Zweibeiner und vor allem aber Fenja so zu bezirzen, dass die beiden schnäbelnd im Körbchen lagen und wir uns außer Stande sahen, dieses Paar wieder zu trennen. Er gehört zu der Rasse der Hunde, die alles Mögliche anstellen, einen danach aber mit den großen Bernsteinaugen so anschauen, dass man ihnen einfach nicht böse sein kann. Er ist unser aller Schatz geworden.

Leider mussten wir unsere geliebte Fenja nach schwerer Krankheit am 20.Januar 2006 einschläfern lassen. Auch heute ist die Trauer noch sehr groß. Besonders Monty litt lange Zeit sehr darunter. Wenn sich bei Spaziergängen von weitem ein Dobermann zeigte, merkte man, wie sein Herzschlag anstieg. Umso größer war die Enttäuschung, wenn es dann doch nicht sein Mädchen war.

Am 31.Januar 2007 flog mein Vater nach Jerez, Andalusien, um als Flugbegleiter für den Galgo-Hilfe e.V. vier Hunde abzuholen. Zwei  waren bereits zur Kastration vorgemerkt. Eine der beiden, die schwarze Galga Minera, zeigte sich allerdings sehr apathisch, was uns dazu bewog, noch ein wenig mit dem operativen Eingriff zu warten. So wurde sie also zunächst einmal etwas aufgebaut. Unser Jungs ließen sie wie selbstverständlich in Ruhe. Nach der dann aber vorgenommenen Kastration, bei der eine Gebärmutter-Entzündung und schon einige Zysten festgestellt wurden, verschlechterte sich ihr Allgemein-Zustand wieder so, dass wir auch in Absprache mit unserem Tierarzt die vorgesehene Pflegefamilie informierten, dass wir Minera erst wieder richtig gesund werden lassen wollten. So blieben wir zunächst die Pflegefamilie. Nachdem sich ihr Zustand gebessert hatte, zeigte sich zu unserer Überraschung, dass wir eine sehr lebensfrohe und sehr kesse Hündin im Haus hatten, nicht mehr die, die möglichst gar nicht aufstehen wollte und den ganzen Tag auf ihrer Ruhestätte verbrachte. Sie macht uns wirklich nur Freude. So wurde dann zum zweiten Mal aus einer Pflegefamilie ein Rudel mit Zuwachs. Der wesentliche Grund bestand jedoch darin, dass unsere Jungs sie zwischenzeitlich auch in ihr Rudel aufgenommen hatten.

Natürlich trägt auch sie unsere Halsbänder und Geschirre.   

Einen Teil unserer Produkte können sie nun auf den anderen Seiten dieser Homepage in Ruhe betrachten. Mittlerweile weit über 1.000 zufriedene Kunden bestätigen die Qualität unserer Arbeit.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit und viel Freude beim stöbern.

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Noch in Spanien, die ersten Tage vor der Operation, die ersten Tage danach.  Zwei Jungs passen auf das kranke Mädchen auf.

          

       

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